Symptome und Diagnose

Das Trockene Auge bzw. das Sicca-Syndrom oder auch Keratoconjunctivitis sicca genannt ist mittlerweile eine der häufigsten Diagnosen bei Augenärzten. Häufig kämpfen Betroffene mit dem Gefühl ihr Augenarzt oder Augenärztin würde sie nicht richtig ernstnehmen. Einige Betroffene durchlaufen eine wahre Odyssee um sich Gehör zu verschaffen und ihre persönliche Lösung zu finden.

Diese kleine Webseite möchte Ihnen soweit wie möglich alle bekannten Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen. Von der konventionellen Therapie, sprich der Schulmedizin über alternative Behandlungsmöglichkeiten bis hin, wie sie durch ihre Ernährung den Leidensdruck senken können bzw. ihre Augen wieder geheilt werden können.

Bitte beachten sie das die hier zur Verfügung gestellten Informationen einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Das Trockene Auge

Trockene Augen können das Wohlbefinden stark beeinflussen, neben der Trockenheit der Augen kommt es unter anderem auch zu einem Fremdkörpergefühl in den Augen, Brennen, Rötungen, Juckreiz sowie einer verstärkten Lichtempfindlichkeit.

Die Ursache liegt in einer Störung des empfindlichen Tränenfilms, welcher die Augenoberfläche nicht mehr genügend befeuchten kann. Bei einem gesunden Auge wird im Moment der Trockenheit bzw. auch beim Eindringen eines Fremdkörpers, wie z.B. Pollen, ganz automatisch ein Reiz ausgelöst der uns ganz automatisch mit einem Lidaufschlag machen lässt. Der Fremdkörper wird weggespült, die Trockenheit geht vorüber.



Das Trockene Auge jedoch verfügt nicht über genügend Tränenflüssigkeit oder die Zusammensetzung entspricht nicht dem, was das Auge braucht und damit lassen sich auch die grundsätzlich zwei verschiedenen Arten von trockenen Augen beschreiben.

Unabhängig von der Art des Trockenen Auges kommt es zu einer Reizung der sensiblen Zellen am Auge und kleinen, teilweise auch unsichtbaren Wunden.

Darüber hinaus ist die Sauerstoffversorgung des Auges eingeschränkt, dies gleichen nunmehr die Blutgefäße aus und weiten sich (daher häufig auch die geröteten Augen) und versorgen nunmehr durch den größeren Durchmesser die Augen mit genügend Sauerstoff.

Bereits an dieser Stelle lässt sich leicht erkennen, dass sogenannte Weißmacher kontraproduktiv sind. Sie führen zu einer künstlichen Verengung der Blutgefäße, das Auge erscheint weiß. Doch genau hier „merkt“ sich das Auge diesen Vorgang um kurz darauf die Blutgefäße noch stärker anschwellen zu lassen, um das Auge mit genügend Sauerstoff versorgen zu können.

Neben den bereits benannten Symptomen des trockenen Auges, können auch folgende Auftreten:

  • Müdigkeitsgefühl der Augen
  • Vermehrtes Tränen bei Wind und Kälte
  • Schmerzende Augen
  • Lidschwellung
  • Unverträglichkeit von Kontaktlinsen
  • Verschwommenes Sehen
  • Druckgefühl
  • Schwierigkeiten beim Öffnen der Augen, insbesondere am frühen Morgen beim Aufstehen
  • Geschwollene Lider

Diagnose und Testverfahren durch den Augenarzt

Die Diagnose sollte durch einen Augenarzt erfolgen, so lässt sich häufig allein anhand der Schilderungen des Patienten, eine Diagnose-Richtung ableiten. Darüber hinaus wird der Augenarzt nach dem typischen Auftreten der Symptome fragen.



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Darüber hinaus wird er nach Allgemeinerkrankungen fragen, welche Medikamente eingenommen werden, Benutzung bestimmter Augenkosmetika oder auch der Gebrauch von Kontaktlinsen.

Bei einem gewissen Teil der Patienten lassen sich bereits hierbei Gegenmaßnahmen treffen. So ist es zu empfehlen das Tragen der Kontaktlinsen zu minimieren oder teilweise sogar für eine bestimmte Zeit einzustellen.

Dieser Punkt war für mich persönlich der Schwerste, denn bei meiner hohen Dioptrienzahl von -9,0 sieht keine Brille wirklich toll aus. Leider hat mich dies eine zu lange Zeit davon abgehalten, die Brille aufzusetzen.

Der Augenarzt wird dann in der Regel die klassische Spaltlampenuntersuchung durchführen, und dann damit das Auge genauer begutachten. Gibt es Rötungen die mit bloßen Auge nicht zu sehen sind? Gibt es mögliche andere Augenerkrankungen? Wie sehen die Augenlider aus? Gibt es Verkrustungen?

Auch kann die Spaltlampenuntersuchung bereits einen Eindruck über die Tränenmenge geben.

Schirmer Test

Der sogenannte Schirmer Test gibt Aufschluss über die Menge der Tränenflüssigkeit. So wird ein spezieller Filterpapierstreifen in den äußeren Lidwinkel eingelegt, nach einem gewissen Zeitraum kann der Augenarzt anhand einer Skala ablesen, wie die Menge der Tränenflüssigkeit vom Normalzustand abweicht.

Tränenfilmaufrisszeit

Mit einem speziellen Farbstoff (in Augentropfen oder mit einem speziellen Papierstreifen) wird der vordere Augenabschnitt angefärbt. Unter blauen Licht kann der Augenarzt jetzt erkennen, nach wie viel Sekunden der Tränenfilm abreißt. Der Normallfall beträgt 20-30 Sekunden, nach diesem Zeitraum würde das Auge wieder blinzeln und das Auge ist optimal versorgt.

Darüber hinaus erkennt der Augenarzt damit auch mögliche Defekte auf der Hornhaut Oberfläche und der Bindehaut.

Bengalrosafärbung

Hierbei handelt es sich um einen anderen Farbstoff in Form von Augentropfen. Leider reizt dieser das Auge etwas mehr und so wird das Auge vorher betäubt. Mit der Färbung erkennt der Augenarzt vor allem das Ausmaß der Schädigungen der Horn- und Bindehaut sowie der sogenannten Schleimschicht des Tränenfilms.

Farnkraut-Test

Bei diesem Test wird ein Tropfen der Tränenflüssigkeit, häufig unter dem Mikroskop betrachtet und lässt damit eine Aussage über die Zusammensetzung des Tränenfilms zu.

In Ausnahmefällen werden Patienten auch an spezielle Kliniken weitergeleitet, so können dort weitere, speziellere Untersuchungen vorgenommen werden.[1][2][3]



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[1] http://cms.augeninfo.de/hauptmenu/augenheilkunde/augenerkrankungen/trockeneaugen.html

[2] http://www.navigator-medizin.de/wechseljahre/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zu-wechseljahre/beschwerden/trockenes-auge/ursachen-a-symptome/741-was-untersucht-der-augenarzt-um-ein-trockenes-auge-festzustellen.html

[3] http://www.vitanet.de/krankheiten-symptome/trockenes-auge

Ursachen

Die Umwelt als Ursache

Unsere modernen Lebensgewohnheiten belasten unsere Augen stark. Lange Arbeitstage häufig vor dem PC oder Laptop, in zunehmend klimatisierten Räumen sind wahrer Stress für unsere Augen. Doch auch privat entspannen wir häufig vor dem Fernseher und auf dem Weg zur Arbeit oder zwischendurch geht der Blick auf das Smartphone oder Tablet.



Der immer höhere Blaulichtanteil in modernen Bildschirmen oder Displays tut sein Übriges. Durch das konzentrierte Sehen im Nahbereich reduziert sich ganz automatisch die Lidschlagsfrequenz. Häufig können wir bereits hier ganz gezielt entgegensteuern, sei es uns immer wieder zu zwingen bewusst zu blinzeln (auch hierfür gibt es bereits Programme), aber auch ganz bewusst aus dem Fenster zu schauen oder zumindest unseren Blick in die Weite schweifen zu lassen, um mit dem Weit-Sehen unsere Augen zu entspannen.

Der Winter ist für unsere Augen die wohl herausfordernste Zeit und so kommt es nicht von ungefähr das Augenärzte besonders in den Wintermonaten, durch aufgeheizte, trockene Luft, die Diagnose trockene Augen, häufiger stellen.



Aber auch die trockene Luft in Flugzeugen sowie Zügen, Zigarettenrauch, Feinstaub, Pollen etc. können zu Reizungen der Augen führen.

  • Kontaktlinsen und Pflegemittel

Auch Kontaktlinsen und Pflegemittel können zu Augenreizungen bzw. trockenen Augen führen. Auch ein bereits schon länger verwendetes Pflegemittel kann plötzlich nicht mehr vertragen werden.

Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass die Hygiene insbesondere bei Kontaktlinsen, von mir unterschätzt wurde. Aus Kostengründen wählte ich eine preiswerte Kombilösung für weiche Kontaktlinsen. Nach 5 Jahren bekam ich starke Probleme und hatte ein starkes Brennen, immer wenn ich am frühen Morgen, die Kontaktlinsen einsetzte. Ein erfahrener Optiker gab mir damals den Tipp, doch auf ein Produkt mit Wasserstoffperoxid mit einem speziellen Neutralisations-Behälter umzustellen (Wasserstoffperoxid ist sehr aggressiv, bitte unbedingt auf die Mindestzeiten zur Neutralisation achten).

Kaum hatte ich das neue Paar Kontaktlinsen mit dem neuen Lösung und Behälter genutzt, waren jegliche Probleme verschwunden.

Jedes Auge ist anders, doch häufig lässt sich mit einer guten Beratung, das eine oder andere Augenproblem ganz „einfach“ lösen. Eine weitere Möglichkeit besteht in besonderen Lösungen, mit Hyaluronsäure. Diese bindet Feuchtigkeit in der Kontaktlinse selbst, darüber hinaus erleichtert dies auch das Einsetzen. Doch auch hier, bitte beachten sie, ob ihre Kontaktlinsen überhaupt dafür geeignet sind.

Grundsätzlich ist anzumerken, dass weiche und harte Kontaktlinsen, ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile haben.

Weiche Kontaktlinsen sind ideal, wenn sie bisher noch nie Kontaktlinsen getragen haben. Sie werden häufig als besonders angenehm empfunden. Nachteilig wirkt sich, im Gegensatz zu harten Kontaktlinsen die geringere Sauerstoffdurchlässigkeit aus. Das heißt, die Augen bekommen weniger Sauerstoff, auch wenn die Hersteller mit immer neuen Techniken und Materialien daran arbeiten. Darüber hinaus sind weiche Kontaktlinsen sehr empfänglich für Ablagerungen, daher kann man aus meiner Erfahrung, das Thema Hygiene nicht genug betonen.

Bei sehr starken Beschwerden ist häufig ein Tragen von harten Kontaktlinsen nicht mehr möglich bzw. aktuell nicht möglich. Harte Kontaktlinsen benötigen ein Mindestmaß an Tränenflüssigkeit, da sie sozusagen auf dem Tränenfilm gleiten. Mit jedem Lidschlag, bewegt sich die harte Linse auf dem Auge und sorgt damit für eine beispiellose Sauerstoffversorgung. Jedoch ist genau hierfür genügend Tränenflüssigkeit notwendig.

Harte Kontaktlinsen haben darüber hinaus Vorteile in der Langzeitverträglichkeit, denn insbesondere Trockene Augen, aber auch Augenentzündungen treten hier weniger auf, da es keinen zusätzlichen Nährboden, wie bei weichen Kontaktlinsen gibt.



Eine mögliche Alternative für trockene Augen bzw. damit verbundene Augenreizungen kann in Tageslinsen bestehen. Aufgrund des täglichen Wechsels ist die Problematik von Entzündungen, durch Kontaktlinsen sehr viel geringer, da diese nach dem Tragen direkt entsorgt werden.

Auch hier gibt es bereits einige Hersteller, die insbesondere bei trockenen Augen, qualitativ hochwertige Tageslinsen herstellen. Leider ist neben der Qualität auch der Preis entsprechend höher.

Grundsätzlich jedoch ist das Tragen von Kontaktlinsen bei Trockenen Augen nicht zu empfehlen. Allerdings sollte dies am besten mit einem Augenarzt abgeklärt werden. Insbesondere bei Büroarbeit ist eine Brille zu empfehlen, wobei soweit der Augenarzt, dies für möglich hält, auch ein Wechsel in der Freizeit oder besonderen Anlässen möglich ist.[1][2][3]

  • Medikamente

Medikamente können neben der gewünschten Wirkung auch als Nebenwirkung den Tränenfilm beeinflussen. So können beispielsweise Allergiemedikamente (Antihistaminika); Bluthochdruckmedikamente, wie Betablocker; Wassertabletten (zur Entwässerung); Antidepressive sowie Beruhigungsmittel. Auch die Pille oder eine Hormonersatztherapie können Trockene Augen verursachen bzw. beeinflussen.

Sollte der Verdacht bestehen, dass ein Medikament die trockenen Augen verursacht (beispielsweise, seit der erstmaligen Einnahme trat die Trockenheit das erste Mal auf), so sollte der Gang zu dem Arzt, welcher das Mittel verordnet hat, führen. Möglicherweise gibt es Alternativen für das verschriebene Medikament oder auch eine Dosisreduktion ist möglich.

  • Andere ursächliche Erkrankungen

Auch chronische Erkrankungen können als ein Symptom trockene Augen hervorrufen. Autoimmunerkrankungen, wie beispielsweise Rheuma sowie Schilddrüsenerkrankungen lösen infolge der Bildung von Antikörpern gegen körpereigene Strukturen, häufig trockene Augen aus.

Um schwerwiegende Erkrankungen auszuschließen, sollte neben dem Augenarzt auch ein Hausarzt bzw. Allgemeinmediziner aufgesucht werden. Neben der bereits bekannten Krankheitsgeschichte kann dieser beispielsweise mit einem großen Blutbild, schwerwiegende Erkrankungen ausschließen. Darüber hinaus kann ein Blutbild auch Aufschluss auf andere Erkrankungen, aber auch einen möglichen Vitaminmangel geben.

Sjörgen Syndrom

Das Sjörgen-Syndrom zeichnet sich durch einen allgemeinen Rückgang von Tränen- und Speicheldrüsen aus und betrifft damit neben den Augen, auch potentiell die Mundschleimhaut, den Magen-Darm Trakt sowie möglicherweise den Atemtrakt.

Glücklicherweise gehört das Sjörgen Syndrom zu den ehr selteneren Erkrankungen. Mögliche Anhaltszeichen hierfür lassen sich im Blutbild feststellen.[4]

Hauterkrankungen

Leider können auch Hauterkrankungen Probleme mit den Augen hervorrufen. So kann insbesondere Rosazea sowie Neurodermitis eine allgemeine Trockenheit von Haut und Schleimhäuten bedingen. Rosazea ist auf das Gesicht beschränkt und kann in Form von Rötungen, die als Flecken erscheinen auftreten. Darüber hinaus kann es durch die erweiterten Blutgefäße in den entsprechenden Arealen zu entzündlichen Knötchen kommen.



Nach einer Diagnose beim Hautarzt kann neben einer potentiell, medikamentösen Behandlung (z.B. niedrig-dosierte Antibiotika, Salben etc.) auch durch den Betroffenen selbst, ein positiver Einfluss auf die Krankheit genommen werden. So kann durch eine milde Kosmetik, Schutz vor zu viel Sonne, Gesichtsmassage aber auch gezielte Entspannungsübungen ein kommender Schub häufig abgemildert werden.[5]

Weitere Erkrankungen die Trockenen Augen, als Symptom hervorrufen können:

  • Diabetes
  • Allergien
  • Reizdarm-Syndrom
  • Magen-Darm Erkrankungen
  • Colitis ulcerose
  • Schlafapnoe (aufgrund der Beatmungsgeräte, hier kann eine Augensalbe in der Nacht helfen)
  • Hormonale Veränderungen aufgrund des postmenopausalen Status (Wechseljahre)[6]

 

  • Kosmetik

Auch Kosmetika können Augenprobleme nach sich ziehen. Exemplarisch sollen hier einige benannt werden.

Hautpflegeprodukte

Auch wenn Cremes ehr entfernt vom Auge aufgetragen werden, „wandern“ diese häufig im Laufe des Tages, auch in Richtung der Augen. Je nach Empfindlichkeit kann dies den Ausschlag für Augenprobleme, wie Rötungen oder Reizungen allgemein geben. Für das trockene Auge bedeutet dies aber zumindest eine zusätzliche Reizung.

Insbesondere Mascara ist bei Augenärzten bekannt dafür, sich an der Augenoberfläche zu sammeln. Auch besteht die Möglichkeit, dass sich diese in der Bindehaut des Auges ansammeln.

Grundsätzlich sollte das Haltbarkeitsdatum nach Öffnung immer beachtet werden (i.d.R. spätestens nach 3 Monate zu entsorgen), denn nach dem benannten Datum können sich Mikroorganismen häufig sehr schnell in der Kosmetik ausbreiten, da auch Konservierungsmittel nur einen begrenzten Wirkzeitraum haben. Die Lagerung von Kosmetika sollte grundsätzlich bei unter 30 Grad erfolgen, da auch hier sonst das Konservierungsmittel abgebaut wird. Auch sollten insbesondere Augenkosmetika nur von einer Person verwendet werden, mit jeder Weitergabe von Kosmetik erhöht sich die Gefahr von Infektionen am Auge.

Häufig können Augenkosmetika aber auch erst der Auslöser für ein ansonsten gesundes Auge sein. So kann das Wechseln zu anderer Kosmetika oder einem anderen Hersteller, das zeitweise Weglassen oder einfach nur das Beachten des Haltbarkeitsdatums zumindest eine Erleichterung bringen.[7]

  • Psyche und Schicksalsschläge

Dass unsere Psyche einen breiten Einfluss auf unseren Körper hat ist heute weitestgehend unbestritten. Inwieweit man Trockene Augen mit der Psyche in Verbindung bringen kann ist jedoch bis heute nicht wissenschaftlich belegt.

Trotz dessen kann sich ein Blick in das weite Feld der Psychosomatik lohnen. Insbesondere nach traumatischen Erlebnissen, wie Todesfällen in der Familie oder eines Partners, Trennungen, Vergewaltigungen oder dem Aufflammen traumatischer Erfahrungen aus der Kindheit können häufig körperliche Symptome im Allgemeinen beobachtet werden.

Inwieweit solche oder ähnliche Erfahrungen auch mit Symptomen an den Augen einhergehen kann Jeder nur für sich selbst beantworten.

Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich zumindest eine entfernte Verbindung herstellen. Nach einer zweijährigen Phase der Betreuung eines geliebten Menschen und dem letztendlichen Tod, ging es mir während dessen körperlich immer schlechter. Nach dem Todesfall erreichte es seinen Höhepunkt um mittlerweile wieder langsam abzuklingen. So konnte ich zumindest zum Teil unterdrückte Trauer aber auch Wut den körperlichen Symptomen, mittlerweile zuschreiben.

[1] http://cms.augeninfo.de/hauptmenu/augenheilkunde/brille-kontaktlinsen-co/formstabile-harte-oder-flexible-weiche-kontaktlinsen.html

[2] http://www.augen.de/brille-und-linsen/kontaktlinsen/

[3] http://www.sehen.de/kontaktlinsen/formstabile-kontaktlinsen/

[4] http://dgrh.de/sjoegren.html

[5] http://www.apotheken-umschau.de/Rosazea/Rosazea-Therapie-53484_5.html

[6] https://www.rosenfluh.ch/media/arsmedici/2013/04/Das_rockene_Auge.pdf

[7] http://www.das-trockene-auge.info/2010/11/nebenwirkungen-von-kosmetika-der.html

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